9. – 30.11.: 1. Festival Contre Le Racisme in Nürnberg = Zwölf Veranstaltungen: Vorträge, Workshops und vieles mehr

Dieses Wintersemester findet das 1. Festival Contre Le Racisme an der TH Nürnberg statt!

Vom 9. bis zum 30. November werden insgesamt zwölf Veranstaltungen angeboten. Mit Workshops, Vorträgen und Filmvorführungen, einer den ganzen Zeitraum über besuchbaren Ausstellung, einer Stadtführung und einer antirasstischen Kundgebung wollen wir uns mit verschiedenen Diskriminierungs- und Unterdrückungsformen beschäftigen und für eine vielfältige, solidarische Welt einsetzen. Bis auf die Abschlussparty sind alle Veranstaltungen kostenlos.

Das Festival Contre Le Racisme, abgekürzt FCLR, ist eine bundesweite und dezentrale Kampagne, unter deren Namen in zahlreichen Städten und universitären Einrichtungen Aktionswochen zu Themen wie Rechtsextremismus, Rassismus und darüber hinaus stattfinden. An der Technischen Hochschule wird das Festival contre le racisme Nürnberg dieses Jahr zum ersten Mal stattfinden. Organisiert und getragen wird es vom AK Ohm gegen Rechts und dem AStA Hochschule Nürnberg.

Im Folgenden findet ihr eine kompakte Übersicht zum Programm des FCLR 2018, und wenn ihr auf Weiterlesen klickt jeweils weitere Informationen und einen ausführlicheren Ankündigungsbericht.

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09. – 30.11. | Ausstellung: „Die Säulen der Menschenfeindlichkeit. Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind Alltag und überall“ | Foyer des BL.-Gebäudes

09.11. | 19 Uhr | Ausstellungseröffnung + Vokü + Kneipentour Foyer des BL.-Gebäudes

10.11. | 10 – 17 Uhr | Sensibilisierungsworkshop | Anmeldung notwendig, unter ohmgegenrechts@riseup.net

13.11. | 19 Uhr | Vortrag “Grundsätzliches über Kapitalismus, Migration und Rassismus” von Prof. Dr. Arian Schiffer-Nasserie | BL.317

17.11. | 15.30 Uhr | Antifaschistische Stadtführung | Plärrer Rondell

19.11. | 18 Uhr | Workshop “Argumentieren gegen Rechts” mit Dr. Ina Schildbach | BL 317

21.11. | 19.30 Uhr | Filmvorführung “I am not your negro” | BL 317

22.11. | 19 Uhr | Vortrag “Was ist Antiziganismus?” von Dr. Markus End | BL 317

24.11. | 15.30 Uhr | Kundgebung “Solidarität statt Spaltung” | Innenstadt Nürnberg/Hallplatz

Der Vortrag wird auf den 11.12. verschoben.| 19 Uhr | Vortrag “Zwischen Konservativ und Ultrarechts: Deutsche Studentenverbindungen” von Dominick Kardinsky | BL 317

28.11. | 19.30 Uhr | Filmvorführung “Newcomers” | BL 317

29.11. | 19 Uhr | Vortrag zu antimuslimischem Rassismus | BL 317

30.11. | 22 Uhr | Party contre le racisme | Desi Nürnberg

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Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

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09.11. | 19 Uhr | Ausstellungseröffnung + Vokü + Kneipentour | Foyer des BL.-Gebäudes

Am 09. November laden wir euch zum Start des Festival contre le racisme Nürnberg ein: Bei Essen und Getränken könnt ihr den AK Ohm gegen Rechts und den Allgemeinen Studierendenausschuss kennenlernen, diskutieren und weitere Informationen zu der Ausstellung „Die Säulen der Menschenfeindlichkeit. Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind Alltag und überall“ und zum Festival selbst zu erhalten.
Den Abend werden wir mit einer Kneipentour in die Nürnberger Südstadt ausklingen lassen.

FB: facebook.com/events/1825238737546038/
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09 – 30.11. | Ausstellung: „Die Säulen der Menschenfeindlichkeit. Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind Alltag und überall“ | Foyer des BL.-Gebäudes

Ausstellung: „Die Säulen der Menschenfeindlichkeit. Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind Alltag und überall“

Unter Bezugnahme der Leipziger „Mitte“-Studie 2016 „Die enthemmte Mitte: autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland“ wollen wir verdeutlichen, dass rechtspopulistische bzw. rechtsextreme Einstellungen und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht nur bei wenigen Personen am „rechten Rand“ der Gesellschaft zu finden sind, sondern auch verstärkt aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Denn Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind Alltag und in allen Lebensbereichen vorzufinden – auch in universitären und wissenschaftlichen Einrichtungen.
Die Ausstellung wird ab dem 9. bis zum 30. November im Foyer im Erdgeschosses des BL. Gebäudes (neben der Faschaft SW) zu sehen sein.
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10.11. | 10 – 17 Uhr | Sensibilisierungsworkshop

In dem Workshop wollen wir uns mit dem Thema „Diskriminierung“ beschäftigen. Ab wann fängt Diskriminierung an? Wie äußert sie sich? Wer ist davon betroffen und was hat das eigentlich mit einem selbst zu tun? Gemeinsam wollen wir darüber diskutieren, uns austauschen und reflektieren. Mit Hilfe unterschiedlicher Methoden beleuchten wir verschiedene Perspektiven auf das Thema.
Beginn: 10 Uhr
Dauer: ca. 6 Stunden; Voraussetzungen: Bereitschaft zur aktiven Teilnahme
Anmeldung unter ohmgegenrechts@riseup.net

FB: facebook.com/events/547898272319883/

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13.11. | 19 Uhr | Vortrag “Grundsätzliches über Kapitalismus, Migration und Rassismus” von Prof. Dr. Arian Schiffer-Nasserie | BL.317

Vortrag im Rahmen des Festival contre le racisme an der TH Nürnberg: “Grundsätzliches über Kapitalismus, Migration und Rassismus” von Prof. Dr. Arian Schiffer-Nasserie

“Migration und Flucht gehören zum Kapitalismus seit seinen Anfängen notwendig dazu. Moderne (National)Staaten und Unternehmen machen sich das zu Nutze; sie werben nützliche Migranten an und grenzen unbrauchbares Elend aus. Das mag einerseits zunächst banal erscheinen. Andererseits sind Flüchtlinge und Armutsmigranten aber zuverlässig der größte Skandal, über den sich auf- und abgeklärte BefürworterInnen von Marktwirtschaft und Volksherrschaft in Deutschland bei aller “Alternativlosigkeit” jederzeit empören können. Der Vortrag geht den angesprochenen Zusammenhängen nach und stellt die Frage nach den Ursachen und (ideo)logischen Folgen.”

Arian Schiffer-Nasserie ist Hochschullehrer für Migrations- und Sozialpolitik an der Evangelischen Hochschule in Bochum.

Der Vortrag findet im Raum BL. 317 in der Bahnhofstraße 87 statt.

FB: https://www.facebook.com/events/556109531511952/

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17.11. | 15.30 Uhr | Antifaschistische Stadtführung | Plärrer Rondell

Mit einem antifaschistischen Stadtrundgang im Rahmen des Festival contre le racisme Nürnberg werden wir verschiedene Orte der Nürnberger Innenstadt besuchen, die für historische Spezifika des Nationalsozialismus stehen, an denen Kontinuitäten nationalsozialistischer Ideologie sichtbar sind oder unsichtbar bleiben, die an Widerstand erinnern.
Der Stadtrundgang beginnt pünktlich um 15.30 Uhr am Plärrer-Rondell.

FB: facebook.com/events/702007820177560/

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19.11. | 18 Uhr | Workshop “Argumentieren gegen Rechts” mit Dr. Ina Schildbach | BL 317

Workshop im Rahmen des Festival contre le racisme Nürnberg: “Argumentieren gegen Rechts” von Dr. Ina Schildbach

“Seit dem Wahlerfolg der Rechten ist eine Debatte daüber entbrannt, ob sich mit ihnen diskutieren lässt: Sind sie emotionsgesteuert, manipuliert, verblendet und dumm? Im Workshop soll die Entpolitisierung des rechten Gedankengutes zurückgewiesen werden und Kernelemente ihrer Weltanschauung aufgezeigt werden. Wie sehen sie durch ihre nationale Brille die Welt und denken deswegen zum Beispiel, dass die Ärmsten der Welt Schuld für ihre prekäre Lage sind? Und was lässt sich dem entgegensetzen?”

Dr. Ina Schildbach lehrt Politikwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Technischen Hochschule Nürnberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Armuts-, Migrations- und Rassismusforschung sowie Politische Ökonomie.

Beginn: 18 Uhr
Ort: BL. 317

FB: facebook.com/events/1165979053550310/

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21.11. | 19.30 Uhr | Filmvorführung “I am not your negro” | BL 317

Filmvorführung “I Am Not Your Negro” im Rahmen des Festival contre le racisme Nürnberg:

“Als der große schwule US-Schriftsteller James Baldwin im Dezember 1987 starb, hinterließ er ein 30-seitiges Manuskript mit dem Titel „Remember This House“. Das Buch sollte eine persönliche Auseinander­setzung mit den Biografien dreier enger Freunde werden, die alle bei Attentaten ermordet wurden: der Bürgerrechtler Martin Luther King, Malcolm X und Medgar Evers. In seinem neuen Dokumentarfilm „I Am Not Your Negro“ schreibt Raoul Peck („Der junge Karl Marx“) Baldwins furioses Fragment nun im Geiste des Autors filmisch fort und verdichtet es zu einer beißenden Analyse der Repräsentation von Afroamerikanern in der US-Kulturgeschichte.”

Beginn: 19:30 Uhr, Einlass 19 Uhr
Ort: BL.317

facebook.com/events/2066443280333985/

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22.11. | 19 Uhr | Vortrag “Was ist Antiziganismus?” von Dr. Markus End | BL 317

Vortrag im Rahmen des Festival contre le racisme Nürnberg: “Was ist Antiziganismus?” von Dr. Markus End

“Antiziganismus ist bis heute ein wissenschaftlich wie gesellschaftlich unterbelichtetes Phänomen. Gleichzeitig muss er nach wie vor als wirkmächtiges Gewaltverhältnis verstanden werden, auch in Deutschland: Regelmäßig kommt es zu gewalttätigen Übergriffen auf Rom*nja, Sinti*ze oder Menschen, die dafür gehalten werden, institutionelle Diskriminierung ist für Betroffene Alltag, in der Öffentlichkeit werden rassistische Diskurse zu ‘Armutszuwanderung’ oder ‘Asyltourismus’ ausgetragen. Der Vortrag wird einen Ansatz zur Analyse des Antiziganismus vorstellen und im Anschluss einen Überblick über gegenwärtige Ausprägungen und Erscheinungsformen in Deutschland gegeben.”

Dr. Markus End ist Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt auf die Antiziganismusforschung.
Zusammen mit Kolleg*innen hat er in Berlin ein Forum zu Antiziganismuskritik ins Leben gerufen und zwei Sammelbände zu Antiziganistischen Zuständen herausgegeben.

Beginn: 19 Uhr
Ort: BL.317

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24.11. | 15.30 Uhr | Kundgebung “Solidarität statt Spaltung” | Innenstadt Nürnberg/Hallplatz

Rassismus ist Alltag – überall. So lautet das Motto des diesjährigen 15. Festival contre le Racisme. Rassismus zeigt sich in verschiedenen Formen, mal tritt er offensichtlich, mal versteckt auf. Mal erscheint Rassismus im Deckmantel vermeintlicher Alltäglichkeiten, anderswo in Form von struktureller Unterdrückung. Immer jedoch hinterlässt er bleibende Spuren bei den Betroffenen. Zuhause, auf der Straße, beim Einkaufen, oder in der Vorlesung. Es gibt kaum einen Raum, der frei von Rassismus ist.

Gemeinsam wollen wir im Rahmen des Festivals nochmal laut werden und unser Anliegen auch außerhalb der Hochschulgebäude verkünden. Wir laden euch ein, mit uns zusammen auf die Straße zu gehen.

Beginn: 15:30 Uhr
Ort: Hallplatz, Nürnberg

FB: https://www.facebook.com/events/306845379914832/

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Der Vortrag wird auf den 11.12. verschoben.| 19 Uhr | Vortrag “Zwischen Konservativ und Ultrarechts: Deutsche Studentenverbindungen” von Dominick Kardinsky | BL 317

Vortrag im Rahmen des Festival contre le racisme Nürnberg: “Zwischen Konservativ und Ultrarechts: Deutsche Studentenverbindungen” von Dominick Kardinsky

“Der Vortrag stellt die deutsche Verbindungslandschaft vor, die sich bei Militarismus, Elitarismus, Antifeminismus und Homophobie ebenso einig sind wie in anderen Punkten uneinig: Rassismus und Antisemitismus, Nationalismus und Völkische Ideologie sind zwar weit verbreitet bei deutschen Kooperierten – aber wird gerade deswegen auch unter den Teppich gekehrt. Was bedeutet es, dass der tonangebende ultrarechte Dachverband „Deutsche Burschenschaft“ nun über die AfD in den Parlamenten vertreten ist? Ist das eine neu? Und: Wie gestaltet(e) sich das Zusammenwirken mit der radikalen Rechten hier in der Region und darüber hinaus?”

Beginn: 19 Uhr
Ort: BL.317

FB: facebook.com/events/249623535685808/

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28.11. | 19.30 Uhr | Filmvorführung “Newcomers” | BL 317

Vorführung des Films “Newcomers” im Rahmen des Festival contre le racisme Nürnberg

„Newcomers“ ist ein Dokumentarfilm, in dem geflüchtete Menschen aus über acht verschiedenen Ländern ihre Geschichte selbst erzählen. Junge und Alte, Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Orientierung; Menschen mit und ohne Behinderung. In 29 Interviews treten ihre Geschichten in einen Dialog miteinander. Sie erzählen vom Tragischen, aber auch vom Schönen und Hoffnungsvollen: Von Verfolgung, Krieg und den Umständen der Flucht, aber auch von Träumen und Kindheitserinnerungen, vom stetigen Kampf für Freiheit und Würde. Trotz aller Unterschiede zeigen sich Umrisse einer Grunderfahrung des Lebens im Exil. Wie fühlt es sich an, neu in eine Gesellschaft zu kommen? Wohin mit der Vergangenheit, mit den Erinnerungen an das was war? Was heißt es, „Flüchtling“ in Deutschland zu sein?

Beginn: 19:30 Uhr, Einlass: 19 Uhr
Ort: BL.317

FB: facebook.com/events/2290063011008165/

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29.11. | 19 Uhr | Vortrag zu antimuslimischem Rassismus | BL 317

Vortrag “Antimuslimischer Rassismus” von Amina Kaddour im Rahmen des Festival contre le racisme Nürnberg
 
Als gesellschaftliches Machtverhältnis ist Rassismus mit weiteren Strukturmerkmalen und hegemonialen Diskursen westlich-moderner Gesellschaften vielfältig und ambivalent verwoben. Im antimuslimischen Rassismus werden, u.a. mit Bezug auf Geschlecht, Sexualität, Bildung oder Klasse, komplexe gesellschaftliche Dimensionen kulturalisiert. Im Rahmen des Vortrags werden anhand der Entstehungsgeschichte des antimuslimischen Rassismus in Europa die Wirkmechanismen dieser speziellen Form des Rassismus aufgezeigt und ein allgemeiner Überblick über die derzeitige Situation von Muslim*innen in Deutschland gegeben. Eng mit der Thematik des antimuslimischen Rassismus verknüpft, ist der steigende Rechtspopulismus in Europa, auf den im Vortrag ein Augenmerk – besonders auf antimuslimische Argumentationsweisen von Rechtspopulist*innen – gelegt wird.
 
Amina Kaddour ist Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt auf Bildung, Migration und Politik und beschäftigt sich in ihrer Forschung vorrangig mit antimuslimischem Rassismus und Islamfeindlichkeit im Bildungssystem.
 
Beginn: 19 Uhr
Ort: BL.317 / Bahnhofstr. 87

FB: facebook.com/events/2316463615293301/

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30.11. | 22 Uhr | Party contre le racisme | Desi Nürnberg

Nachdem wir knapp einen Monat voller Vorträge, Workshops, Filme und vielem mehr im Rahmen des Festival contre le racisme Nürnberg hinter uns haben, laden Euch der AK Ohm gegen Rechts und der AStA der TH Nürnberg zum Tanz in die Desi zur Abschluss-Soliparty des Festivals.
Wir wollen mit euch einen Abend abseits der Tristesse des (Studi-)Alltags und des gesellschaftlichen Rechtsrucks feiern.
 
Für die musikalische Untermalung sorgen:
 
Eros Romantico, Bakuzap & DUFTE | Not Another Saxo Beat | House/Funk/Groove
Niqawa | monsters of jungle | drum’n’bass
Murmel | Wehende Fische | Techno
 
Beginn: 22 Uhr
Ort: Desi Nürnberg, Brückenstraße 23, 90419 Nürnberg
Eintritt: 6 + X
Der Gewinn des Festivals wird selbstverständlich wieder gespendet, und zwar an das Bündnis Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen

FB: facebook.com/events/330738041042316/
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