Buchvorstellung “Studentenverbindungen in Deutschland”

Donnerstag, 02.12.2010, Beginn 19:00 Uhr, Raum T01, L-Bau
mit dem Autor Jörg Kronauer, Sozialwissenschaftler und freier Journalist

Buchvorstellung “Studentenverbindungen in Deutschland – ein Überlick aus antifaschistischer Sicht”
Für Außenstehende ist die Vielfalt der Studentenverbindungen verwirrend. Dabei gibt es neben Unterschieden auch viele Gemeinsamkeiten, auf die sich alle Verbindungen berufen. Auch teilen sie ihre verhängnisvolle Geschichte, die durch Nationalismus, Militarismus und Antisemitismus geprägt ist. Verschiedene Studentenverbindungen berufen sich auf völkische Grundsätze. Insbesondere bei der Deutschen Burschenschaft sind personelle Überschneidungen mit neofaschistischen Organisationen anzutreffen.

Fachvortrag “Elite sein.”

mit Dr. Stephan Peters, Politikwissenschaftler
Donnerstag, 25.11.2010, Beginn 19:00 Uhr, Raum T01, L-Bau

Das Ziel der studentischen rechtskonservativ gesinnten Corps ist es, eine männliche Elite zu reproduzieren. Und das tun sie seit über 150 Jahren nahezu unabhängig vom Staatssystem mit großem Erfolg. Führende Politiker und wichtige Personen aus Wirtschaft und Wissenschaft zählten und zählen zu ihren Mitgliedern. Wie aber funktionieren Reproduktion und die Aufrechterhaltung des beeindruckenden informellen Netzwerkes von konservativ-männlicher Macht in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

LAK und LSR übergeben Offenen Brief

Es drohen Kürzungen von bis zu 400 Millionen EUR für 2011 an den bayerischen Hochschulen.

Studierendenvertreter aus ganz Bayern haben deswegen gestern gemeinsam mit dem Landesschülerrat einen offenen Brief an die bayerische Staatsregierung übergeben. Der Brief kritisiert die geplanten Sparmaßnahmen und warnt vor einem verheerenden Kahlschlag an Bayerns Hochschulen. Weiterlesen

Stellungnahme zur Änderung des bayerischen Hochschulgesetzes durch die Staatsregierung

Trotz wenigen begrüßenswerter Verbesserungen, die der Gesetzentwurf in seiner Fassung vom 03.08.2010 enthält, ist er in den Augen des ASTA leider unzureichend. Die Staatsregierung hat mit diesem Entwurf leider erneut eine Möglichkeit verstreichen lassen, endlich effektiv auf die Bedürfnisse und Sorgen der Studierenden einzugehen. Wir haben uns in einer Stellungnahme ausführlich zu dem Gesetzentwurf geäußert. mehr

AStA proudly presents: Die neue Homepage!

Nach längerer Zeit haben wir unsere Homepage komplett neu aufgesetzt und überarbeitet. Wir haben uns entschieden, die neue Homepage auf Basis der Open-Source Software WordPress zu gestalten. Wir wollen euch nicht nur schneller und zuverlässiger fleißig mit Infos versorgen, die für alle Studis der FH relevant sind, wir wollen damit auch eine größtmögliche Transparenz unserer Arbeit schaffen. Weiterlesen

Auch die OECD ist für die soziale Öffnung von Deutschlands Hochschulen

Berlin/Paris, 7. September 2010. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) sieht sich durch die neue Studie „Education at a Glance“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in seiner Forderung bestätigt, Deutschlands Hochschulen stärker sozial zu öffnen.

DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat erklärte zu der OECD-Studie, die heute vorgestellt wurde, mit Blick auf die Hochschulbildung: Weiterlesen

Studiengebühren weiterhin bei 500 Euro

Der Senat der Georg-Simon-Ohm Hochschule hat in seiner hochschulöffentlichen Sitzung beschlossen, dass Studierende weiterhin 500 € pro Semester für ihr Studium zu bezahlen haben. Lediglich die drei studentischen Mitglieder stimmten dagegen.

Die Diskussion über die Höhe der Gebühren begann während der Besetzung des Audimax, als darauf hingewiesen wurde, dass die Hochschule die, in  der eigenen Gebührensatzung vorgeschriebene Prüfung des Einstiegspreises von 500 € nach drei Jahren, versäumt hatte. Weiterlesen

Vollversammlung sendet eindeutiges Signal an Hochschule

Auf der Vollversammlung der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg  am 17.11.2009 wurde ein klares Signal an die Verantwortlichen der Hochschule gesendet. Die Vollversammlung beschloss einstimmig die Absenkung der Studiengebühren auf 100.- € pro Semester und sprach sich grundsätzlich gegen sämtliche Bildungsgebühren aus. Ferner sprachen sich die rund 600 Studierenden für eine paritätische Mitbestimmung an Ihrer Hochschule aus (sog. Drittelparität) und für den Master als Regelabschluss. Weiterlesen

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