AK Solidarischer Campus
Wir machen die Perspektiven von Studierenden mit Migrationsgeschichte, insbesondere von türkisch- und kurdischstämmigen Studis, sichtbar und setzen uns für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein.
Hier können Ideen eingebracht werden, egal ob du aktiv im Arbeitskreis oder einfach nur so dabei bist. Alle sind willkommen!
Wer wir sind
Wir wollen die Erfahrungen und Lebensrealitäten von Studierenden mit Migrationsgeschichte stärker in den Hochschulalltag einbringen, besonders die Perspektiven türkisch- und kurdischstämmiger Studierender.
Wir schaffen einen Raum, in dem Themen wie soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und internationale Solidarität diskutiert und gemeinsam reflektiert werden können.
Individuelle Erfahrungen setzen wir dabei auch in den Zusammenhang gesellschaftlicher Entwicklungen und schaffen so Möglichkeiten für Austausch, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Engagement.
Was wir bieten
- Austausch und Vernetzung für Studierende mit und ohne Migrationsgeschichte
- Politische Bildungs- und Aufklärungsarbeit zu den Themen soziale Gerechtigkeit, Frieden und Migration
- Kultur- und Gemeinschaftsveranstaltungen
- Die Studierendenzeitschrift „Campusstimme“
Unsere Veranstaltungen
Regelmäßige offene Treffen zum Kennenlernen, Quatschen und Planen. Darüber hinaus bieten wir Diskussions- und Bildungsveranstaltungen, Kultur- und Filmabende sowie gemeinsame Aktionen auf dem Campus und Schreibtreffen für die „Campusstimme“ an.
Kontakt
Instagram: @solidarischercampus
Was wir tun
Community & Perspektiven
Wir geben Studierenden mit Migrationsgeschichte Raum sich einzubringen und bringen ihre Erfahrungen in den Hochschulalltag.
Campusstimme
Unsere Studierendenzeitschrift: Hier kann jede:r schreiben, kritisch nachfragen und Themen setzen, die sonst zu kurz kommen.
Solidarität
Wir stehen ein für alle, die in dieser Gesellschaft für ihre Rechte kämpfen müssen, an der Hochschule und darüber hinaus.
Frieden
Wir wollen eine Hochschule, die für Frieden und Fortschritt forscht, und setzen uns gegen Aufrüstung und Militarisierung ein.