Schlechte Note.
Keine zweite Chance?
Du könntest das ändern.
Eine Note, die bleibt
Schlecht in einer Prüfung gelaufen. Vielleicht war ein Tag nicht ideal, vielleicht hat die Aufgabe nicht das abgefragt, was du wirklich kannst, vielleicht lag ein Ausnahmezustand vor. Die Note bleibt trotzdem im Zeugnis – ohne Chance auf Verbesserung.
Das muss nicht so sein.
Was andere Hochschulen anders machen
An einigen deutschen Hochschulen gibt es Freiversuchsregelungen: Wer eine Prüfung beim ersten Versuch besteht, kann auf Antrag versuchen, die Note zu verbessern. Wer beim Freiversuch schlechter abschneidet, behält die bessere Note. Wer durchfällt, verliert keinen regulären Versuch.
Das ist kein Geschenk. Das ist eine faire Regel, die Studierende als mündige Erwachsene behandelt.
Was heute schon möglich ist – und oft nicht bekannt
- Nachteilsausgleich: Bei Krankheit, Behinderung, oder besonderen Lebensumständen können Prüfungsmodalitäten angepasst werden. Nur wenige wissen das.
- Akteneinsicht: Du hast das Recht, deine Prüfung einzusehen. Manchmal stecken Bewertungsfehler dahinter.
- Widerspruch: Gegen Prüfungsentscheidungen kann Widerspruch eingelegt werden.
Das StuPa kann dafür sorgen, dass diese Möglichkeiten besser kommuniziert und gerechter gestaltet werden.
Wie du das system verändern kannst
Der SVA Lehre und Studium begleitet alle Fragen rund um Prüfungsordnungen. Die Schlichtungskommission ist dort, wenn es konkrete Konflikte gibt. Im Senat werden die Regeln beschlossen.
Du kannst in all diese Gremien. Über das StuPa.
Du willst wirklich was ändern?
Das Studierendenparlament ist dein Instrument. Kandidiere, komm zu einer Sitzung, oder bring deinen Antrag ein – alle Sitzungen sind öffentlich.